News

AO – Vortragsabend: „EXPLORING THE EFFECTS OF ARCHITECTURE“

Der LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens“ lädt Sie herzlich zum öffentlichen Vortragsabend EXPLORING THE EFFECTS OF ARCHITECTURE am Dienstag, den 2. November 2021 um 18 Uhr ein.

Die Vorträge und Diskussion finden in englischer Sprache statt. Die Veranstaltung wurde konzipiert von Leonie Plänkers, Nina Gribat, Pietro Cesari und Sina Brückner-Amin von Architectures of Order.

HANNAH LE ROUX (University of the Witwatersrand, Johannesburg), KENNY CUPERS (Universität Basel) und Daniel M. Abramson, Pamela Karimi, Laila Seewang und Meredith TenHoor für das AGGREGATE ARCHITECTURAL HISTORY COLLABORATIVE stellen Ihre Perspektiven auf die Ordnungsmacht gebauter Architektur vor. Der Abend lädt somit ein, einem Blickwinkel einzunehmen, bei dem Architekturschaffende aus- und Architekturerfahrende eingeblendet werden.

www.architecturesoforder.org

CCSA TALKS

Das Center for Critical Studies in Architecture stellt aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vor und diskutiert sie mit Gästen.

28.10.2021, 14 Uhr | 2 pm [EN]
Igor Demchenko
Demography and Preservation Planning in British Mandate Palestine
Moderation: Anna-Maria Meister

25.11.2021, 14 Uhr [DE]
Christiane Fülscher mit Monika Wagner und Victoria von Gaudecker
Deutsche Botschaften. Zwischen Anpassung und Abgrenzung

14.12.2021, 18 Uhr [DE]
Frederike Lausch und Stephan Trüby
Faschismus und Architektur. Eine wiederkehrende Debatte?
Moderation: Anna-Maria Meister

20.01.2022, 18 Uhr [DE]
Teresa Fankhänel mit Anna-Maria Meister und Oliver Elser
Plexiglas und Kameras. Theodore Conrad, Louis Checkman und der New Yorker Architekturmodellboom 1950–1970

Alle CCSA Talks finden bis auf weiteres auf Zoom statt und werden auf dem Youtube-Kanal des CCSA live übertragen.

CCSA-Talks Plakat PDF (wird in neuem Tab geöffnet)

AO – Ringvorlesung: „Gebaute Ordung. Speicher des Wissens“

Im Rahmen von vier Abendvorträgen, die reale, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und Ordnungsvorstellungen nachgegangen.

www.architecturesoforder.org

DO 18.11.2021, 18:00 [EN]
WOUTER VAN ACKER
»Reformatting the Memory Palace: When Everything Exists to End in aDocument«

MI 01.12.2021, 18:00 [EN]
PHILIPPE VIÉRIN
»Reading Place«
ᐅ Als Teil der Mittwochabend-Vorträge des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt findetdieser Vortrag sowohl virtuell als auch in Präsenz statt.

DO 13.01.2022, 18:00 [DE]
KIRSTEN WAGNER
»Gebaute Welt- und Wissensordnung. Architekturen der Weltausstellungenim 19. Jahrhundert«

DO 27.01.2022, 18:00 [DE]
EVA DOLEZEL
»Objektarchitekturen, Wissenskonstellationen. Der museale Raum der Kunst- und Naturalienkammern in Theorie und Praxis«

DO 20.01.2022, 18:00 [DE]
Teresa Fankhänel mit Anna-Maria Meister und Oliver Elser
»Plexiglas und Kameras. Theodore Conrad, Louis Checkman und der NewYorker Architekturmodellboom 1950–1970«

Flyer-PDF deutsch (wird in neuem Tab geöffnet)

Flyer-PDF englisch (wird in neuem Tab geöffnet)

301 JAHRE RESIDENZ MANNHEIM VON DER GRUNDSTEINLEGUNG ZUR DIGITALEN REKONSTRUKTION

Tagung am 5./6. Nov. 2021

Im Juli 1720 legte Kurfürst Carl Philipp von der Pfalz den Grundstein des Mannheimer Schlosses. In erstaunlich kurzer Zeit entstand eines der größten Barockschlösser Europas. Die Residenz des ruhmreichen Türkenkriegers Carl Philipp war eine Machtdemonstration der Wittelsbacher Linie Pfalz-Neuburg. 1778 gelangte der Großteil der prunkvollen Ausstattung und der berühmten Sammlungen durch den Umzug des Hofes nach Bayern oder ging verloren. Das verwaiste Schloss wurde erst badische Nebenresidenz, dann Behördensitz und städtisches Museum. Heute ist in dem im Zweiten Weltkrieg bis auf die Außenmauern weitestgehend zerstörten Schloss die Universität Mannheim untergebracht und ein Teil des Corps de Logis wird als Schlossmuseum von den Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg verwaltet. Doch die glanzvolle Zeit der Pfälzer Kurfürsten ist kaum mehr erlebbar. 2018 eröffnete die Digitalisierungsoffensive des Landes Baden-Württemberg neue Chancen: Innovative Technik und virtuelle Rekonstruktion machen das verlorene Kulturerbe von Schlössern und Burgen wieder erlebbar. Die zum Schlossjubiläum 2020 geplante Tagung, die pandemie-bedingt verschoben werden musste, nimmt die virtuelle Rekonstruktion des verlorenen Appartements samt Prunkschlafzimmer Carl Philipps ins Zentrum.

Die Tagung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Fachgebiets Architektur- und Kunstgeschichte der TU Darmstadt und der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg.

Flyer-PDF (wird in neuem Tab geöffnet)

DAAD-Fellow am LOEWE-Schwerpunt Architekturen des Ordnens

Sebastiano Fabbrini wird von September bis Ende Dezember 2021 als DAAD-Fellow am LOEWE-Schwerpunkt Architekturen des Ordnens zu unserem Team stoßen. Wir freuen uns auf inspirierende Zusammenarbeit.

AO – CCSA Newsletter

The newsletter informs you about current events, new publications and selected news of the „Center for Critical Studies in Architecture“ and the LOEWE research cluster „Architectures of Order“.

Newsletter abonnieren

(Un-)Lesbarkeit? Phänomene der Inschriftlichkeit in der Glasmalerei

Berufungsvortrag Dr. Lisa Horstmann für die W1-Professur „Mediävistische Bild- und Kulturwissenschaften“ am 21. Juni 2021, 16 Uhr

Der Vortrag widmet sich dem Ikonischen der Schrift und geht am Beispiel der Glasmalerei der Frage nach, welche Rückschlüsse die Gestaltung von Schrift über ihre intendierte oder reale Rezeption zulässt. Ist jede Schrift zum Lesen gemacht? Welche Bedeutung wird jenseits des textlichen Inhalts transportiert?

Der Vortrag ist der Lehr- und Forschungsvortrag im Rahmen des Berufungsverfahrens für die W1-Professur „Mediävistische Bild- und Kulturwissenschaften“. Die Einrichtung der auf sechs Jahre begrenzten Professur basiert auf einer Kooperation zwischen der TU Darmstadt und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz.

Montag, 21. Juni 2021, 16:00 Uhr

Der Vortrag ist TU-öffentlich.

Die Zugangsdaten finden Sie in Moodle unter:

https://moodle.tu-darmstadt.de/mod/assign/view.php?id=754327

Achsenfenster der Stadtkirche St. Dionys in Esslingen

CCSA Talks

wir möchten euch herzlich einladen an dem virtuellen Kolloquium „Methodenseminar Geschichte & Theorie der Architektur“ am Donnerstag, den 06. Mai 2021, 14 Uhr s.t. teilzunehmen.

Moritz Röger wird seine Arbeit: „Das Bild des Architekten im Spätkapitalismus. Subjektkonstitution im Feld der Architektur in Zeiten der Krise“ vorstellen.

Die Teilnahme an der virtuellen Veranstaltung ist über diesen Link

möglich:

Zoom-Link

Plakat PDF (wird in neuem Tab geöffnet)

Jetzt erschienen: CCSA TOPICS 2

CCSA TOPICS 2: Faschismus und Architektur. Max Bächers Auseinandersetzung mit Albert Speer von Frederike Lausch

Der Architekt, Hochschullehrer, Juror und Kritiker Max Bächer traf 1973 auf Albert Speer, den Architekten, NS-Rüstungsminister und verurteilten Kriegsverbrecher. Das bisher unveröffentlichte Protokoll dieser Begegnung ist für Frederike Lausch der Ausgangspunkt, Max Bächers intensive Beschäftigung mit der Architektur im Faschismus zu analysieren. Bächer hielt ab 1971 mehrere Vorträge zur Architektur der NS-Zeit, in denen er auch vor den Gefahren gegenwärtiger faschistischer Tendenzen warnte. Das Gespräch mit Albert Speer mündete in eine scharf formulierte Abrechnung, nachdem dieser 1978 seine Entwürfe ohne Selbstkritik als Bildband veröffentlicht hatte. Als Speers Buch Mitte der 1980er Jahre erneut debattiert wird, fordert Bächer eine ideologiefreie Diskussionskultur ein.

Die Wüstenrot Stiftung hat diese Ausgabe der CCSA TOPICS und die vorangegangene Forschungsarbeit durch ein Fellowship für Frederike Lausch ermöglicht.

276 Seiten, deutsch / englisch

mit einem Vorwort von Oliver Elser und Philip Kurz

Gestaltung: Matter of (MO-P-072), Stuttgart

Verlag M BOOKS

Herausgegeben von Wüstenrot Stiftung und CCSA

Ringvorlesung Teil I: Gebaute Ordnung: Räume der Macht

Architectures of Order Homepage

Unser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden, städtischen Räumen oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen, seit jeher nicht nur nach ästhetischen, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden.

Die Ringvorlesung „Gebaute Ordnung“ wird sich im Sommersemester 2021 mit Räumen der Macht auseinandersetzen und insbesondere nach der bei ihnen wahrnehmbaren Verzahnung von architektonischen und räumlichen mit politischen und sozialen Ordnungen fragen. Diesem Themenkomplex wird im Rahmen von vier Abendvorträgen nachgegangen, bei denen es um Architekturen der Integration, der Ausgrenzung und der Vernichtung, der Repräsentation und Legitimation und der Sicherung von Macht gehen wird.

Anmeldung per Mail an glunz@em.uni-frankfurt.de

Die Veranstaltungen werden aufgezeichnet und stehen im Anschluss auf der Website des Schwerpunkts zur Verfügung.

Plakat PDF (wird in neuem Tab geöffnet)

Programm:

19.05. 2021

SEBASTIANO FABBRINI

The Architecture of European Integration

02.06.2021

ANNIKA WIENERT

Zwischen Allmacht und Ohnmacht. Die gebaute Ordnung der nationalsozialistischen Vernichtungslager

23.06.2021

BRIGITTE SÖLCH

Emotion – Ordnung – Konflikt. Theorien und Praktiken juridischer Zentrumsbildung in Italien

07.07.2021

RANDOLPH HEAD

Archived Landscapes and Archival Landscapes: Architectures of Political Record-Keeping in Early Modern Western Europe, 1450-1700

Built Order: Spaces of Power

Lecture series I

https://architecturesoforder.org/

The architecture of the space around us has a considerable influence on our everyday lives. However, the resulting layout is rarely accidental and unintentional. Architects who design government and administrative buildings, urban spaces, libraries or other built structures have always been guided by the aesthetic as well as functional requirements and needs that are placed on the buildings and architectures they design. The result is architecturally manifested space that intends to reflect and constitute political-social orders and ideals or designed with regard to specific forms of exercising and securing power.

The lecture series „Gebaute Ordnung“ (Built Order) will investigate spaces of power during the 2021 summer semester. In particular, the speakers will explore how aspects of the architectural and spatial perceptibly interlock with political and social orders. Four evening lectures will touch on the topics of architectures of integration, exclusion and annihilation, representation and legitimation, and the securing of power.

Registration by mail to glunz@em.uni-frankfurt.de

The events will be recorded and will be available on our website afterwards.

Die Publikation „Baukunst und Wissenschaft“ ist erschienen

Christiane Salge: Baukunst und Wissenschaft. Architektenausbildung an der Berliner Bauakademieum 1800, Berlin 2021

Debatten und Diskurse zum Architekturunterricht an der berühmten Berliner Bauakademie in ihrer Gründungsphase

Die Berliner Bauakademie zählte um 1800 zu den wichtigsten Ausbildungsstätten für Architekten im deutschsprachigen Raum. Was machte sie so besonders? Das Buch rekonstruiert auf Grundlage von reichem Quellenmaterial die Gründungsphase der Institution, den Aufbau und Inhalt der Lehre, die Zusammensetzung des Lehrpersonals und die Karriere ihrer ersten Schüler.

Weitere Informationen

Online-Symposium zur Geschichte der Kunstgeschichte an der TU Darmstadt

Einladung zum Online-Symposium

Zwischen Enklave und Vernetzung: Kunstgeschichte an der TU Darmstadt

Datum: Freitag, 29. Januar 2021

Uhrzeit: 9:15–18 Uhr

Ort: Online auf Zoom

Zum Programm (wird in neuem Tab geöffnet)

AO-Fellowship

Call for Application

bis zum 15.01.2021

Wir freuen uns das neue Fellowship-Programm von Architectures of Order vorzustellen. Mehr Details findet ihr auf der Homepage oder unter Facbook und in Instagram.

We are happy to announce the call for applications for the Architectures of Order fellowship program, which will focus on the annual AO-theme for 2021, „Built Order“.

For more details, please visit AO-Homepage.

CCSA Konferenz

3. Dezember 2020, 14:00 – 17:00


Öffentliches Online-Kolloquium von

Prof. Carsten Ruhl, Prof. Dr. Christiane Salge, Prof. Dr. Anna-Maria Meister

Kunstgeschichtliches Institut der Goethe- Universität und TU Darmstadt in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum

Redner: Pietro Cesari, Stella Coersmeier, Bahar Abbasnezhad

Für den Zoom-Link bitte kontaktieren.

criticalarchitecture.org

We are delighted to announce the next CCSA Online Colloquium, scheduled for Thursday 3 December 2020 at 14h00.

We will have three speakers: Stella Coersmeier, Pietro Cesari and Bahar Abbasnezhad.

To get the zoom link, please contact us.

Vortrag „Ikonologie, Architektur und das Politische“

von PD Dr. Dr. Hauke Horn

26. November, 15 Uhr

im Rahmen der Tagung Politische Ikonologie. Geschichte und Zukunft der Bildkritik veranstaltet von der Forschungskooperation „Kritikgeschichte“ des Politikwissenschaftlichen Instituts/Philipps-Universität Marburg und des Instituts für Sozialforschung/Frankfurt am Main

Tagungsprogramm (wird in neuem Tab geöffnet)

Die Tagung findet online statt.

AO Internationale Konferenz: Architecture_Metaphor

5. – 7. November 2020

LOEWE Research Cluster Architectures of Order

Welche Rolle spielen Metaphern in der Wissensproduktion von Architektur und Urbanistik? Welche Relevanz haben sie in und für Entwurfsprozesse und theoretische Diskurse? Welche Metaphern sind hierbei von besonderer Bedeutung? Welche Funktion kommt architektonischen Metaphern in wissenschaftlichen Beweisführungen oder institutionellen Selbstbeschreibungen wie auch in bestimmten Disziplinen, etwa der Philosophie, den Informationswissenschaften, den Naturwissenschaften oder in der Politischen Theorie zu? Haben sich architektonische Metaphern historisch und in Abhängigkeit mit Entwicklungen in der Architektur gewandelt? Welche Bilder von Architektur konstituieren sich in Disziplinen, die besonders vielfältig auf architektonische Metaphern zurückgreifen und wirken diese auf architektonisches Denken, Handeln und Entwerfen zurück?

Mehr unter: https://www.architecture-metaphor.org

Diese sind Themen, denen wir im Kontext unserer Jahreskonferenz nachgehen möchten. Neben Perspektiven aus der Architekturgeschichte und -theorie, Kunstgeschichte, Kultur- und Medienwissenschaften, sowie der Soziologie und Entwurfstheorie, begrüßen wir ausdrücklich Bewerbungen aus Feldern wie Science and Technology Studies, Computer Science, Informationswissenschaft, Ethnologie, Medizin und Biologie. Darüber hinaus erhoffen wir uns auch Einreichungen aus anwendungsorientierten, stärker auf Erfahrungswissen ausgerichteten Kontexten, sowie Exposés für Präsentationen und Arbeitsberichte aus nichtakademischen Kontexten.

CCSA Kolloquium goes virtual

26.06.2020, 14:00 – 17:00

Öffentliches Kolloquium von Prof. Dr. Carsten Ruhl, Prof. Dr. Christiane Salge und Prof. Dr. Anna-Maria Meister

Redner: AMREI MÖLLMANN, JENNIFER DYCK, VERENA ZAHN, PAULA LÖWEN-POHLE, ALEXANDER BROCKHOFF

Zoom Meeting: Für die Zugangsdaten bitte eine E-Mail an jennifer.dyck@stud.uni-frankfurt.de senden.

CCSA Homepage

AMREI MÖLLMANN»Das Paulinum: Aula und Universitätskirche St. Pauli in Leipzig – Untersuchung eines Interessenkonfliktes zwischen Rekonstruktion, Neu- und Umnutzung von Kirchenraum«


JENNIFER DYCK»Ivry-sur-Seine bei Paris. Ein städtebauliches Projekt (1962–1986) von Renée Gailhoustet und Jean Renaudie unter kommunistischer Verwaltung«


VERENA ZAHN»Aktuelle Veränderungen der Architekturvisualisierung seit Einführung von CAD am Beispiel von Fala Atelier «KUK-HEE HAHN» Architektur-Collage: Studien der Zeichnungen von deutschen Architekten«


PAULA LÖWEN-POHLE»“Klötzchenspiel für die Geschichte“ – Aldo Rossis Entwurf für das Deutsche Historische Museum in Berlin von 1988 im Spiegel des Zeitgeschehens«


ALEXANDER BROCKHOFF»Walter Körte (1893–1972): Bauprojekte der Luftwaffe im Großdeutschen Reich«


KUNSTGESCHICHTLICHES INSTITUT DER GOETHE-UNIVERSITÄT und TU DARMSTADT –in Kooperation mit dem DEUTSCHEN ARCHITEKTURMUSEUM

LOEWE Schwerpunkt geht online

Architectures Of Order

„Architekturen des Ordnens. Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“ ist ein auf vier Jahre (2020-2023) angelegtes interdisziplinäres Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und der Technischen Universität Darmstadt, mit dem Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern. Der LOEWE Schwerpunkt besteht aus 26 Mitgliedern und widmet sich der Untersuchung von Architektur als einer Kulturtechnik, die sich sowohl ästhetisch, materiell, räumlich, diskursiv als auch epistemologisch manifestiert.

AO Forschungsprojekt

Mehr unter: www.architecturesoforder.org

Facebook & Instgram

Rezension: ,,der architekt“ über die CCSA Ausstellung & Publikation „Max Bächer. 50 Meter Archiv“

Etwas mehr als fünfzig Meter misst jene Betonbrüstung, die die zunächst flach ansteigende, dann steile Treppe vom Erdgeschoss hinauf in den zweiten Stock und um das Atrium des Architekturgebäudes der TU Darmstadt herum, begleitet. Max Bächer lehrte hier von 1964 bis 1994 Entwerfen und Raumgestaltung. Anfang 2019, 25 Jahre nach seiner Emeritierung, haben Studierende der Kunstgeschichte sowie der Curatorial Studies der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Architekturstudierende der TU Darmstadt Max Bächer hier eine Ausstellung gewidmet. […]

Mehr zur Rezension unter: http://derarchitektbda.de/auf-den-spuren-des-koenigsmachers/

CCSA TOPICS 1 „Max Bächer. 50 Meter Archiv“

herausgegeben von Frederike Lausch, Oliver Elser, Carsten Ruhl, Christiane Salge

Zur Publikation: https://www.m-books.eu/produkt/max-baecher-50-meter-archiv-ccsa-topics-1/

Vortrag „Metamorphosen der Stadt. Spuren des Mittelalters in Stadtstruktur und Planung“ 28. Januar 2020, 18:00 Uhr

Vortrag von Dr. Dr. Hauke Horn (wird in neuem Tab geöffnet)

„Metamorphosen der Stadt. Spuren des Mittelalters in Stadtstruktur und Planung“

im Rahmen der Ringvorlesung „(Un)Sichtbare Städte. Vergegenwärtigung der mittelalterlichen Stadt im 20. und 21. Jahrhundert“ der Goethe-Universität Frankfurt

28. Januar 2020, 18:00 Uhr

Frankfurt, Campus Westend, HZ8

LOEWE-Schwerpunkt Veranstaltung „Architekturen des Ordnens“

Vortrag und Umtrunk anlässlich des Starts des LOEWE-Schwerpunkts „Architekturen des Ordnens“

Anna-Maria Meister

Architektur aus dem Kartei-Kasten. Ernst Neuferts totale Ordnungssysteme.

Beginn: 19 Uhr mit anschließendem Umtrunk

Ort: Auditorium des Deutschen Architekturmuseums, Frankfurt a. M.

https://www.facebook.com/events/627171101386563/

CCSA Webseite

CCSA Kolloquium: 19.12.2019

Im Auditorium des Deutschen Architekturmuseum, Frankfurt

Zum Ablauf des Kolloquium:

09.45 Begrüßung durch Carsten Ruhl

10.00 STELLA COERSMEIER »Rahmung der Natur als Konstrukt und Erfahrungsraum«

11.00 MORITZ RÖGER »Das Leben als Entwurf – Zur Konstruktion des Selbst in den Autobiographien von Sullivan, Wright und Neutra«

12.00 Mittagspause

13.30 BEATRIS EMILIA WAKARESKO »Constants‘ utopisches Stadtplanungsprojekt New Babylon – Eine Untersuchung ausgewählter Zeichnungen New Babylons«

14.30 LINDA SCHIEL »Präsenz und Transzendenz. Zur Analogie neuerer Museums- und Kirchenarchitektur«

15.30 Kaffeepause

16.00 RAMONA RENNER »Die Wechselwirkung von Landschaftsgarten und Landschaftsmalerei«

CCSA Webseite

Max Bächer. 50 Meter Archiv | CCSA TOPICS 1


Frederike Lausch, Oliver Elser, Carsten Ruhl und Christiane Salge (Hg.)

Max Bächer. 50 Meter Archiv | CCSA TOPICS 1

50 Meter, so lang ist die Betonbrüstung in der Eingangshalle des Fachbereichs Architektur an der Technischen Universität Darmstadt. Für die Ausstellung Max Bächer. 50 Meter Archiv wurde der Handlauf der Treppenbrüstung mit Archivfunden überbaut. Bächer war Architekt, Preisrichter, Publizist – und er lehrte 30 Jahre lang als Professor in Darmstadt.

Free PDF (wird in neuem Tab geöffnet)

Die Ausstellung präsentierte erstmalig Materialien aus dem Nachlass Bächers, der sich im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main befindet. Mit seinen Unterlagen lässt sich die Architekturproduktion der Nachkriegszeit aus einem neuen Blickwinkel betrachten. Insbesondere Bächers Rolle als „großer Vorsitzender“ in vielen Wettbewerbsjurys ermöglicht Einblicke in die Mechanismen, wie Architektur entsteht.

Öffentliche Debatten, Polemiken und ideologische Grabenkämpfe zu wichtigen Wettbewerben hat Bächer mit Humor und Elan aufgegriffen.

Die Ausstellung Max Bächer. 50 Meter Archiv wurde von Studierenden der Kunstgeschichte sowie der Curatorial Studies der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Architekturstudierenden der Technischen Universität Darmstadt erarbeitet. Ermöglicht wurde das Archivseminar des CCSA durch die Allianz der Rhein-Main-Universitäten.

128 Seiten, 21 x 28 cm

Gestaltung: Matter Of (MO-P-029), Stuttgart

Titelgestaltung: Happy Little Accidents, Leipzig

133 schwarz-weiße Abbildungen, Broschur

ISBN 978-3-944425-14-6

|||

CCSA TOPICS ist die Schriftenreihe des Center for Critical Studies in Architecture

Das „Center for Critical Studies in Architecture. History, Theory and Media“ ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut), der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum. Die Verbindung von Universität, Technischer Universität und Museum ist international einzigartig. Durch innovative Lehrformate können Graduierte der Fächer Architektur und Kunstgeschichte wissenschaftliche Forschung im Bereich der Architekturgeschichte und der Architekturtheorie mit kuratorischen und medialen Fragestellungen sowie berufsbezogenen Erfahrungen verbinden. Im Zentrum steht die wissenschaftliche Reflexion über die Geschichte, Theorie und Medialität der Architektur als intellektuelle und ästhetische Herausforderung. Ziel ist der Erwerb einer Kompetenz, die Theorie- und Fachwissen mit interdisziplinären Fragen verbindet.

CCSA Webseite

LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens“ genehmigt


Der Fachbereich Architektur ist am LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens“ beteiligt.

11. LOEWE-Förderstaffel

LOEWE Schwerpunkt: Architekturen des Ordnens

Der Begriff der Architektur bezieht sich längst nicht mehr nur auf Gebilde aus Holz, Stein, Stahl und Beton und auf deren Zustandekommen: Auch in Diskursen über Ordnung und Rationalität spielt er eine wichtige Rolle. So ist oft von „Medien-“ oder „Sicherheitsarchitektur“ die Rede oder von der „Architektur der europäischen Außenpolitik“; die Philosophie spricht von „Gedankengebäuden“, große Unternehmen von der „Corporate Architecture“. Der geplante LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens“ untersucht, welche Bedeutung Architektur für die Bildung von gesellschaftlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Ordnungskonzepten hat – und wie diese Ordnungskonzepte wiederum auf den Architekturdiskurs und dessen Ordnungsbegriffe zurückwirkt. 

Die beteiligten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen erforschen, wie Architektur Ordnungen hervorbringt, wie sie auf nichtarchitektonische Ordnungsnarrative wirkt und wie sich beide Sphären gegenseitig beeinflussen. Langfristig soll die LOEWE-Förderung der Ausgangspunkt für ein international sichtbares architekturwissenschaftliches Profil im Rhein-Main-Gebiet sein.

Beteiligte Institutionen: Goethe-Universität Frankfurt am Main (Federführung), Technische Universität Darmstadt, Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt am Main, Deutsches Architekturmuseum Frankfurt am Main

Sprecher: Prof. Dr. Carten Ruhl (Goethe-Universität Frankfurt am Main)

Stellvertretende Sprecherin: Prof. Dr. Christiane Salge (Technische Universität Darmstadt)

Interdisziplinärer Schwerpunkt: beteiligte Wissenschaftler aus den Bereichen:

Architektur, Digitales Gestalten, Architektur- und Kunstgeschichte, Entwerfen und Städtebau, Geschichte, Kultur- und Wissenssoziologie, Rechtsgeschichte, Medienwissenschaften

Zeitraum der Förderung: 2020-2023 (4 Jahre)

Austellungskatalog Paul Meißner


Annegret Holtmann-Mares und Christiane Salge (Hg.)

Paul Meißner (1868-1939)

Ein Architekt zwischen Tradition und Aufbruch

Leseprobe (wird in neuem Tab geöffnet)

Webseite zur Ausstellung

Ausstellung Paul Meißner


Ausstellungseröffnung am 7. September 2019

Kunstforum TU Darmstadt

Die Ausstellung PAUL MEISSNER. Ein Architekt zwischen Tradition und Aufbruch im Kunstforum der TU Darmstadt rückt den Darmstädter Hochschullehrer und Erbauer der ehemaligen Landeshypothekenbank erstmals umfassend in den Fokus. Paul Meißner (1868–1939) gehört zu jener Generation von Baukünstlern zwischen Späthistorismus und früher Moderne, die es neu zu entdecken gilt.

Webseite zur Ausstellung

Zum Programm (wird in neuem Tab geöffnet)

Seine frühen Bauaufgaben wie am „Neuen Rathaus“ in Freiburg im Breisgau (1895–1901) verraten noch deutlich die Sprache seines akademischen Lehrers, des einflussreichen Berliner Professors Carl Schäfer (1844–1908), einer Schlüsselfigur des späten Historismus und der frühen Denkmalpflege.

Meißners Durchbruch als Architekt gelingt mit dem Neubau der Landeshypothekenbank am Darmstädter Paulusplatz (1905–1908), heute Sitz der Evangelischen Kirche von Hessen-Nassau. Brückenbauprojekte setzt er mit der Kaiser-Wilhelm-Brücke in Trier (1910/11) und der Bismarckbrücke in Saarbrücken (1912/13) um. Neben öffentlichen und privaten Bauaufträgen tritt er vor allem als Denkmalpfleger (z.B. Rekonstruktion des Westchors der Katharinenkirche in Oppenheim ab 1934) und mit wichtigen Industrie- und Ingenieurbauten z.B. für Dyckerhoff & Widmann in Wiesbaden-Biebrich oder Opel in Rüsselsheim hervor. Meißners 1929 vollendete Trink- und Wandelhalle wird zu einer Art Wahrzeichen des nordhessischen Kurorts Bad Wildungen.

Das Ende seines Lebens und seiner akademischen Laufbahn ist überschattet vom Aufstieg des Nationalsozialismus: In einer politisch motivierten Kampagne wurde Meißner im Frühjahr 1933 diskreditiert und gezwungen, seine Ämter aufzugeben. Paul Meißner stirbt wenige Tage nach Beginn des Zweiten Weltkriegs.

Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Fachgebiet Architektur- und Kunstgeschichte, dem Universitätsarchiv und dem Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt.

Programm Center for Critical Studies in Architecture


Bauhaus Vorträge II

Die Vorlesungseihe zum Jubiläumsjahr 2019 geht nun in die zweite Runde.

Die ersten sieben Termine wurden als Video aufgezeichnet und sind auf der Website unter http://criticalarchitecture.org abrufbar.

Je Vortrag werden 2 Fortbildungspunkte der Architektenkammer Hessen vergeben.

Beginn 19 Uhr, Auditorium des Deutschen Architektur Museums, Frankfurt am Main.

Eintritt 5 € / 2,50 € ermäßigt

Studierende der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der TU Darmstadt haben freien Eintritt.

Vorträge in deutscher und englischer Sprache.

Di, 16.04.2019

»Time's up for Bauhaus? Reconsidering a Legacy«

HILDE HEYNEN


Di, 14.05.2019

»Interdependenzen. Giedion, Gropius und das CIAM-Netzwerk«

BRUNO MAURER


Do, 28.05.2019

»Appropriating Modernism: From the Office to the State«

TORSTEN LANGE + MICHAEL OSMAN


Do, 04.06.2019

»Walter Gropius Comes and Goes«

KAREN KOEHLER


Do, 11.06.2019

»Architektur – Bauhaus – Weimar«

ANKE BLÜMM


Do, 25.06.2019

»Bauhaus on Display. From the Getty Research Institute Collections«

MARISTELLA CASCIATO


Zum Programm

Architekturtheoretisches Kolloquium, Einsiedeln: 25.-28. April 2019


8. Architekturtheoretisches Kolloquium

„Firmitas/aedificatio“ – die materiellen, „körperlichen“ Grundlagen der (gebauten) Architektur

Stiftung Bibliothek Werner Oechslin in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Christiane Salge

Zum gesamten Programm

Max Bächer Ausstellung vom 16.01. bis 03.02.2019


Max Bächer. 50 Meter Archiv

Ausstellung am Fachbereich Architektur der Technischen Universität Darmstadt

Eine Ausstellung von Studierenden der Kunstgeschichte sowie der Curatorial Studies der Goethe-Universität Frankfurt und Architekturstudierenden der TU Darmstadt im Rahmen des Centers for Critical Studies in Architecture (CCSA). Mit gestalterisch-kuratorischer Unterstützung von Nina Beitzen, Director bei Kuehn Malvezzi Architects, Berlin.

Zur Webpage zu der Ausstellung von den Studierenden

Über die Ausstellung:

Im Zentrum steht Bächers Engagement für den Architekturwettbewerb. Als Jury-Mitglied nahm er zwischen 1960 und 2010 an mehr als 400 Wettbewerben teil. In der Rolle des Vorsitzenden war Bächer unter anderem an den Wettbewerben zum Potsdamer Platz in Berlin, zum Rathaus Fellbach und zum Neubauprojekt des Deutschen Historischen Museums in Berlin beteiligt, das durch die deutsche Einheit nicht realisiert wurde. Diese drei Projekte werden mit Archivmaterialien vorgestellt und zeigen exemplarisch seine unterschiedlichen Herangehensweisen: Einerseits der vehemente Einsatz für ein demokratisches, reibungslos ablaufendes Wettbewerbsverfahren beim Potsdamer Platz, andererseits ein geschicktes Spiel mit den Regeln: Beim Rathaus Fellbach nimmt Bächer Einfluss auf die Zusammensetzung der Jury und erreicht, dass eine Reihe international bekannter Architekten zur Teilnahme hinzugeladen wird. Einer von diesen, der Schweizer Architekt Ernst Gisel, gewinnt schließlich den Wettbewerb und kann sein Projekt trotz Bürgerprotesten realisieren.

Ein weiteres Ausstellungskapitel widmet sich Max Bächer als Publizist. Anhand eines Archivfunds, der in der Ausstellung erstmals gezeigt wird, wird sein Interesse für die NS-Architektur in den Blick genommen: Bächer besucht im Jahr 1973 den Architekten Albert Speer und fertigt von dieser Begegnung ein minutiöses Protokoll an.

Auch als bauender Architekt wird Bächer vorgestellt. Je ein Privathaus aus den 1950er und den 1980er Jahren sind mit Fotos und Plänen zu sehen. Zeitlich dazwischen liegt der 1968 fertiggestellte Kleine Schlossplatz in Stuttgart. Das von Anfang an umstrittene Bauwerk beobachtet Bächer mit einer umfassenden Sammlung von Zeitungsartikeln.

Eröffnung: 16.1.2019, 16:15 UHR

Ausstellungsdauer: 17.01. bis 03.02.2019

Öffnungszeiten: täglich 6:00 bis 20:00 Uhr

Weitere Informationen

Videoaufzeichnung der aktuellen Bauhaus Lectures


Bauhaus Vorträge 2018/19

Vortragsreihe mit internationalen Referenten

Zum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. Die Reihe wird mit sieben weiteren Terminen im April 2019 fortgesetzt.

Verweis auf eLecture Uni Frankfurt

Zum Programm

Bild: Center for Critical Studies in Architecture

Symposium zum Nachlass von Max Bächer, 16.-17.1.2019


Wer bestimmt die Architektur?


Netzwerke, Wettbewerbe und der öffentliche Diskurs

Symposium zum Nachlass von Max Bächer, Preisrichter, Architekt und Publizist (1925–2011)

16.-17.1.2019

Kein anderer Architekt hat zwischen 1960 und 2010 häufiger an Wettbewerbsjurys teilgenommen als Max Bächer. Anhand seiner Tätigkeiten lässt sich exemplarisch zeigen, wie Entscheidungsprozesse in der Architektur von Preisgerichten, Gremien und aktuellen Architekturdebatten abhängen. Bächers Nachlass im DAM bietet den Rahmen, um den Blick auf das Wettbewerbswesen und Netzwerke in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu legen.

PROGRAMM

16.–17.1.2019, TU Darmstadt, Campus Lichtwiese, Fachbereich Architektur R 58, EG, Gebäude L3 | 01, El-Lissitzky-Straße 1, 64287 Darmstadt

Mittwoch, 16.1.2019

11:00 Uhr Begrüßung Christoph Kuhn, Prodekan Fachbereich Architektur, TU Darmstadt

11:10 Uhr Max Bächer und das Deutsche Architekturmuseum Oliver Elser, Kurator DAM

11:25 Uhr Der Nachlass von Max Bächer. Wie man einen Architekten posthum kennenlernt Sunna Gailhofer, freie Kuratorin

11:40 Uhr Erinnerungen an Max Bächer Arno Lederer, Lederer Ragnarsdóttir Oei, Stuttgart

Pause

Professionalisierung und Entscheidungsprozesse in der Architektur Moderation: Carsten Ruhl, Goethe-Universität Frankfurt am Main

13:30 Uhr Die Entstehung des modernen Architekten Martin Kohlrausch, KU Leuven

14:15 Uhr Der Architekturwettbewerb unter Aspekten von Wissensgenerierung: Eine Fallstudie Jan M. Silberberger, ETH Zürich

15:00 Uhr Das Ende einer Ära: Eine Kritik des derzeitigen Wettbewerbswesens Jörn Köppler, Köppler Schubert Türk Architekten, Berlin, Wettbewerbsinitiative e. V.

Pause

16:15 Uhr Eröffnung der Pop-Up-Ausstellung zu Max Bächer, erarbeitet durch Studierende der Architektur, der Curatorial Studies und der Kunstgeschichte (Galerie 1. OG, bis 3.2.2019)

Eröffnung durch Stefanie Heraeus, Goethe-Universität Frankfurt am Main, wissenschaftliche Leiterin des Masterstudiengang Curatorial Studies

18:15 Uhr Podiumsdiskussion „Architekturpolitik durch Wettbewerbe“ im Rahmen der Mittwochabendvorträge (R 93, EG)

Moderation: Christiane Salge, TU Darmstadt Podiumsgäste:

Thomas Hoffmann-Kuhnt, Herausgeber wa – wettbewerbe aktuell

Barbara Ettinger-Brinckmann, ANP Architektur und Planungsgesellschaft, Kassel, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer

Wolfgang Lorch, Wandel Lorch Architekten, Saarbrücken und Frankfurt am Main, TU Darmstadt

Elli Mosayebi, Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich, ETH Zürich


Donnerstag, 17.1.2019

9:00 Uhr Begrüßung Peter Cachola Schmal, Direktor DAM

Die Bedeutung von Wettbewerben – Historische Fallstudien Moderation: Maxi Schreiber, TU Darmstadt

9:15 Uhr (K)ein Grund zur Klage – Zur Geschichte des Wettbewerbswesens seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert Ralf Dorn, Hochschule Mainz, Landesdenkmalamt Hessen

10:00 Uhr Spiel-Räume der Demokratie. Theaterbau als Aushandlungsfeld für demokratische Planungsstrukturen in der Nachkriegszeit Frank Schmitz, Universität Hamburg

Pause

11:00 Uhr Egon Eiermann – Gestalter der Außendarstellung der jungen Bundesrepublik Deutschland Martin Kunz, Karlsruher Institut für Technologie, saai

11:45 Uhr Aktion Olympia. Der Wettbewerb zu den Olympischen Sommerspielen in München 1972 Natalie Heger, Universität Kassel

Pause

Netzwerke und ihr Einfluss Moderation: Daniela Ortiz dos Santos, Goethe-Universität Frankfurt am Main

13:30 Uhr Netzwerke verstehen. Ansätze der sozialwissenschaftlichen und historischen Netzwerkforschung für die Architekturgeschichte Regine Heß, TU München

14:15 Uhr Die Netzwerke des IAUS. Auftragsarbeit, Zusammenarbeit und andere wechselseitige Beziehungen Kim Förster, CCA Montréal

15:00 Uhr Die „Anyone Corporation“ als Netzwerk mit globaler Ausrichtung Frederike Lausch, TU Darmstadt, Goethe-Universität Frankfurt am Main

15:45 Uhr Abschlussdiskussion



Das Symposium wird durch die Allianz der Rhein-Main-Universitäten ermöglicht.

Für den ersten Tag werden 6 Fortbildungspunkte der Architektenkammer Hessen und für den zweiten Tag 7 Punkte vergeben.


Weitere Informationen: criticalarchitecture.org

Internationale Konferenz Kunstgeschichte, 10.01.–12.01.2019


Kunstgeschichte an Polytechnischen Instituten, Technischen Hochschulen, Technischen Universitäten

GESCHICHTE, POSITIONEN, PERSPEKTIVEN

Internationale Konferenz an der Technischen Universität Wien, Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege

10.01.–12.01.2019

VORTRÄGE VON
Buket ALTINOBA / Alexandra AXTMANN / Maike BANASKI / Verda BINGÖL / Caterina CARDAMONE / Martina DLUGAICZYK / Paulus EBNER / Stefanie FINK / Olaf GISBERTZ / Berthold HUB / Oliver JEHLE / Henrik KARGE / Zeynep KUBAN / Maria MÄNNIG / Alexander MARKSCHIES / Katarína ONDRUŠOVÁ / Sabine PLAKOLM / Jana POHANIČOVÁ / Andreas PUTZ / Gáspár SALAMON / Christiane SALGE / Linda SCHÄDLER / Hermann SCHEFERS / Atli Magnus SEELOW / Tom STEINERT / Francesca TORELLO / Anselm WAGNER

Tagungsprogramm

ANMELDUNG // INFORMATION

// kunstgeschichte.tuwien.ac.at/forschung/projekte

Programm Center for Critical Studies in Architecture


Bauhaus Vorträge 2018/19:

Ringvorlesung des Kunstgeschichtlichen Instituts der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Je Vortrag werden 2 Fortbildungspunkte der Architektenkammer Hessen vergeben.

Beginn 19 Uhr, Auditorium des DAM

Eintritt 5 € / 2,50 € ermäßigt

Studierende der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der TU Darmstadt haben freien Eintritt.

Vorträge in deutscher und englischer Sprache.

Do, 01.11.2018

»Bauhaus and Critical Theory: An Uneasy Relationship«

FREDERIC SCHWARTZ


Do, 15.11.2018

»Systemvergleich. Bauhaus-Rezeption in der Bundesrepublik und in der DDR«

WERNER DURTH & THOMAS FLIERL


Do, 29.11.2018

»Cold War. Bauhäusler in the Soviet Union and the USA«

RETO GEISER & DANIEL TALESNIK


Do, 13.12.2018

»Italien. Manfredo Tafuris und Giulio Carlo Argans Position zur Moderne«

RIXT HOEKSTRA & CARSTEN RUHL


Zum Programm

Call for Papers!


''Wer bestimmt die Architektur? Netzwerke, Wettbewerbe und der öffentliche Diskurs''


''Wer bestimmt die Architektur? Netzwerke, Wettbewerbe und der öffentliche Diskurs''

- Workshop zum Nachlass von Max Bächer, Preisrichter, Architekt und Publizist (1925–2011)

Wir bitten alle Interessierten, uns bis zum 08.10.2018 Vorschläge für einen 20 minütigen Vortrag per E-Mail an folgende Adresse zu senden:

Die Themenvorschläge sollten Folgendesumfassen:

  • Abstract (max. 2000 Zeichen)
  • Kurzbiographie

Die Unterlagen können in Deutschoder Englisch eingereicht werden. Konferenzsprache ist Deutsch. Die ausgewählten Teilnehmenden werden bis zum 31.10.2018 benachrichtigt. Für die Teilnahme am Workshop werden Fahrtkosten und Unterkunft gezahlt. Der Workshop findet vom16.–17.01.2019 an der TU Darmstadt statt und ist Bestandteil einer Kooperation zwischen dem Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe-Universität Frankfurt (Prof. Dr. Carsten Ruhl, Dr. Stefanie Heraeus), dem Fachgebiet Architektur- und Kunstgeschichte des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt (Prof. Dr. Christiane Salge) und dem Deutschen Architekturmuseum (Oliver Elser) und findet im Rahmen des CCSA – Center for Critical Studies in Architecture statt.

Ansprechpartnerin: Frederike Lausch

CCSA – Center for Critical Studies in Architecture:

http://criticalarchitecture.org

Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Christiane Salge


„Vom Baumeister zum Master“


Am Beispiel der 1799 gegründeten Berliner Bauakademie werden in dem Vortrag die Anfänge der institutionalisierten Architektenausbildung in Deutschland vorgestellt. Im Mittelpunkt steht dabei die an der Berliner Akademie um 1800 heftig geführte Diskussion um den jeweiligen Anteil von Baukunst und Wissenschaft an der Ausbildung eines Architekten. Eine Frage, die zugleich noch heute für die Architektenausbildung von höchster Relevanz ist. Zudem werden detaillierte Einblicke in den Alltag eines Architekturstudenten um 1800 gegeben, der Aufbau und die Inhalte der Lehre an der Bauakademie, die Studiendauer sowie die soziale Herkunft und spätere Karriere der ersten Schüler skizziert und Unterschiede sowie Parallelen zur heutigen Architektenausbildung aufgezeigt.

20.06.2018, 18.00 Uhr

L 3|01 Max-Guther-Hörsaal (Raum 93)

Campus Lichtwiese, El-Lissitzky-Straße 1, 64287 Darmstadt

Zum Programm

Gastvortrag von Vertr.-Prof. PD Dr.-Ing. habil. Eva Maria Froschauer (BTU Cottbus)


„Wundertüte der Formen – vom Kombinieren im architektonischen Entwurf“

Gastvortrag im Rahmen des öffentlichen Kolloquiums „Theorie und Geschichte der Architektur“

21.06.2018, 18:00 Uhr

c.t im Auditorium des Deutschen Architekturmuseums

Zum Programm

Jean-Nicolas-Louis Durand, Rudimenta Operis Magni et Disciplinae, ca. 1790; ders., Vergleichstafel zur Kombination von Dachformen, aus: Précis des leçons d’architecture, 1819 / Sol LeWitt, All Three-Part Variations on Three Different Kinds of Cubes, 1969 / Oswald Mathias Ungers, Morphologisches Formenlexikon, 1964 / Johann Georg Heck, Systematischer Bilder-Atlas. Ikonographische Enzyklopädie der Wissenschaften und Künste, 1844 / AFF, In Love, To:, 2011.

Öffentliches Kolloquium Theorie & Geschichte der Architektur am 21.Juni 2018 im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main


Master- und Doktoranden-Kolloquium von Prof. Dr. Carsten Ruhl (Goethe-Universität Frankfurt am Main) und Prof. Dr. Christiane Salge (Technische Universität Darmstadt).

Gäste sind herzlich willkommen!

Zum Programm (wird in neuem Tab geöffnet)

Vortrag von Dr. Peter Schirmbeck zum 150. Geburtstag Paul Meissners


„Paul Meissner – Architekt des Opel-Werkes – zwischen Historismus und Moderne“

Ort: Rüsselsheim am Main, Opelvillen, Ludwig-Dörfler-Allee 9

Datum: Sonntag, 6. Mai 2018, 19 Uhr

Am Vorabend des 150jährigen Geburtstags des Architekten Paul Meissner (1868-1939) am 7. Mai laden die Technische Universität Darmstadt und die Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim zum Vortrag in das Ausstellungshaus am Main ein. Finanziert wird der Vortragsabend durch eine großzügige Spende der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau.

Der Vortrag beginnt mit einem kurzen Gesamtüberblick des Opel-Werkes, um darzustellen, warum dieses Ensemble von Industriebauten Weltrang besitzt. Im Anschluss stellt Dr. Schirmbeck mithilfe von zahlreichen Abbildungen die Opelwerk-Bauten vor, die der Architekt Prof. Paul Meissner in drei großen architektonischen Würfen zwischen 1912 und 1930 schuf.

Dr. Peter Schirmbeck war von 1974 bis 2008 Leiter des Rüsselsheimer Stadt- und Industriemuseums. Im Jahr 2000 entwickelte er die Idee zur »Route der Industriekultur Rhein-Main«, zu der auch das Rüsselsheimer Opel-Werk gehört.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung () ist allerdings unbedingt erforderlich.

Architekturtheoretisches Kolloquium, Einsiedeln: 19.-22.04.18 Zivilarchitektur


7. Architekturtheoretisches Kolloquium:

Zivilarchitektur

Stiftung Bibliothek Werner Oechslin Einsiedeln

Stiftung Bibliothek Werner Oechslin in Zusammenarbeit mit Prof Dr. Christiane Salge

Zum Programm (wird in neuem Tab geöffnet)

Vortrag von Prof. Dr. Christiane Salge in Stuttgart


„Zeichnungen in Berliner Architektennachlässen aus der Zeit um 1800“

Sammeln unter Kollegen. Architekturzeichnungen in Architektensammlungen der Moderne

Organisiert von der Universität Stuttgart

26.04.2018 um 17:15 in der Universitätsbibliothek Stuttgart

Zum Programm (wird in neuem Tab geöffnet)

Abendvortrag von Prof. Dr. Christiane Salge in Berlin


„August Endell und die Schönheit der Stadt “

Organisiert vom Stadtmuseum Berlin

18.04.2018 um 18:00 im Ephraim-Palais, Berlin

Zum Programm

Paul Hoeniger Der Spittelmarkt Berlin, 1912 Öl a. Lwd. 74,00 cm x 93,00 cm Inv.-Nr.: GEM 75/7 © Stiftung Stadtmuseum Berlin Reproduktion: Hans-Joachim Bartsch, Berlin

Abendvortrag von Prof. Dr. Christiane Salge in Berlin


„Die Architektenausbildung an der Berliner Bauakademie um 1800“

Organisiert von der Kunstgeschichtliche Gesellschaft zu Berlin

10.01.2018 um 19:30, Hörsaal 3075 an der Humboldt-Universität zu Berlin

Zum Programm

Abendvortrag von Prof. Dr.-Ing. habil. Jörg Gleiter (TU Berlin)


„Postmoderne oder über theoretische und praktische Modelle des Denkens der Architektur“

Gastvortrag im Rahmen des öffentlichen Kolloquiums „Theorie und Geschichte der Architektur“

30.11.2016 um 18:00 im Auditorium des Deutschen Architekturmuseums

Zum Programm

Öffentliches Kolloquium „Theorie und Geschichte der Architektur“ im Auditorium des Deutschen Architekturmuseums


In einigen Wochen findet bereits das öffentliche Master- und Doktorandenkolloquium Geschichte und Theorie der Architektur im Deutschen Architekturmuseum statt, zu dem Sie/ihr herzlich eingeladen sind/seid.

Erneut haben Masterstudierende und Doktoranden des Kunstgeschichtlichen Instituts der Goethe-Uni und des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt am 30.11. und 01.12. die Möglichkeit, ihre laufenden Arbeiten vor einem Publikum vorzustellen und zu diskutieren.

Neben den Lehrenden Prof. Dr. Carsten Ruhl, Prof'in Dr. Christiane Salge und Prof'in Dr. Elli Mosayebi wird in diesem Semester auch Prof. Dr.-Ing. habil. Jörg Gleiter von der TU Berlin als Gastkritiker anwesend sein.

Zum Programm (wird in neuem Tab geöffnet)

Neuer Forschungsverbund „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA) eröffnet


Forschungsverbund des Kunstgeschichtlichen Instituts der Goethe-Universität Frankfurt am Main, des Fachbereichs Architektur der Technischen Universität Darmstadt und des Deutschen Architekturmuseums (DAM)

Zum Vortragsprogramm (wird in neuem Tab geöffnet)

Öffentliches Kolloquium Theorie & Geschichte der Architektur am 26./27. Juni 2017 im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main


Master- und Doktoranden-Kolloquium von Prof. Dr. Carsten Ruhl (Goethe-Universität Frankfurt am Main) und Prof. Dr. Christiane Salge (Technische Universität Darmstadt).

Gäste sind herzlich willkommen!

Zum Programm (wird in neuem Tab geöffnet)

Vortrag Prof. Carol Krinsky (New York University)


„How Architectural Renderings Helped to Promote an Almost Impossible Project: Rockefeller Center 1929–1939“

Gastvortrag im Rahmen der Mastervorlesung

06.06.2017, 11:40 Uhr, Hörsaal 93

Internationale Tagung, Einsiedeln: 20.-23. April 2017 Autodidakten, Werkstätten, Akademien – Architektenausbildung 1400-1850


6. Architekturtheoretisches Kolloquium: Autodidakten, Werkstätten, Akademien – Architektenausbildung 1400 – 1850

Stiftung Bibliothek Werner Oechslin Einsiedeln

Stiftung Bibliothek Werner Oechslin Einsiedeln (Dr. Anja Buschow Oechslin, Prof. Dr. em. Werner Oechslin, Dr. Martin Pozsgai) in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Christiane Salge (TU Darmstadt), Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke (Universität Trier) und dem Centro Internazionale Di Studi Di Architettura Andrea Palladio (CISA), Vicenza

Mit Unterstützung der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften und des Schweizerischen Nationalfonds

Zum Programm

Online-Lernspiel „ToyBlocks“ erhält E-Teaching-Award 2015


Dr. Marion Bolder-Boos (Klassische Archäologie), Stefanie Müller (GTA) und Gabriel Dette (Kunstgeschichte) wurden für das von ihnen gemeinsam entwickelte online–Lernspiel ToyBlocks (https://toyblocks.architektur.tu-darmstadt.de/) von der Carlo und Karin Giersch-Stiftung an der Technischen Universität Darmstadt mit dem E-Teaching-Award 2015 der Technischen Universität Darmstadt ausgezeichnet.

Die Preisverleihung fand am 11. November 2015 im Rahmen der Vergabe der Athene–Preise für gute Lehre der TU Darmstadt statt.

Wir gratulieren herzlich!