Dr. Chris Dähne
DFG-Eigene Stelle
Chris Dähne ist seit Herbst 2025 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Kunst- und Architekturgeschichte im Studiengang Architektur. In ihrem DFG-geförderten Projekt Experimente im Prozess erforscht sie die wissenschaftsbasierte Architektur- und Entwurfslehre der Abteilung Bauen der HfG Ulm (1953–1968), in der methodisches Experimentieren und utopischer Entwurfswille verschränkt waren, und verfolgt deren internationale Wirkung – mit Blick auf ihre Impulse für Architektur und Lehre.
Im Sommersemester 2025 lehrte sie als Gastprofessorin für Geschichte und Theorie der Architektur an der Freien Universität Berlin. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Co-Leiterin eines Teilprojektes im LOEWE-Exzellenzschwerpunkt „Architekturen des Ordnens“ an der Goethe-Universität Frankfurt a. M.. Chris Dähne studierte Architektur an der TU Delft und Innenarchitektur an der Hochschule Darmstadt und promovierte am Institute of History of Art, Architecture and Urbanism (IHAAU) der TU Delft. Internationale Impulse erhielt sie als Gastwissenschaftlerin an der Waseda-Universität in Tokyo, als Gastdozentin an der TU Delft sowie durch Lehrtätigkeiten an der Bauhaus-Universität Weimar, der Goethe-Universität Frankfurt und der TU Darmstadt.
Ihre Arbeit verknüpft Architekturgeschichte und -lehre mit der Analyse von Wissensformen, Prozessen und Praktiken, die im Spannungsfeld von Medien, Technik und Entwerfen entstehen. Architektur betrachtet sie dabei als methodisches Handeln, das gesellschaftliche Zusammenhänge reflektiert und gestalterisch wirksam wird.
• Geschichte und Theorie der Architektur seit der Industriellen Revolution
• Planungs- und Entwurfsprozesse an den Schnittstellen von Architektur, Gesellschaft und Technik – von den Avantgarden der Moderne bis zu kybernetischen und systemischen Ansätzen des 20. Jahrhunderts (Zeichnung, Modell, Science Fiction und Utopie als methodische und visionäre Werkzeuge)
• Medien der Wissensproduktion in Architektur (Fotografie, Film, digitale Visualisierungen, Ausstellungskulturen)
• Datenbasierte und digitale Infrastrukturen der Architektur- und Modellforschung
• DFG-Eigene Stelle Experimente im Prozess. Paradigmenwechsel: Architektur- und Entwurfslehre in der Abteilung Bauen der HfG Ulm, Nr. DA 1747 (2025–2028)
• Use case Leftovers of Brutalist Possibilities in Seoul: How to Capture Sewoon Sangga? (gemeinsam mit Sarah Borree und Rembert Hüser, 2023–)
• LOEWE-Exzellenz-Schwerpunkt Architekturen des Ordnens, Co-Projektleitung des Teilprojektes Ordnen als Entwerfen Parallelprojektion als ‚symbolische Form‘ (2020–2024)
• DFG-Fachinformationsdienst BAUdigital. Eine Plattform für die Wissenschaft (gemeinsam mit Roger Winkler, Andreas Noback, Stephan Tittel), insb. Kultur des physischen und digitalen Modells (Retrodigitalisierung, Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum Frankfurt a.M.) (2020–2023)
Experimente im Prozess. Paradigmenwechsel. Architektur- und Entwurfslehre in der Abteilung Bauen der HfG Ulm enthüllt die Abteilung Bauen der HfG Ulm (1953–1968) – einen bislang unterschätzten Ort architektonischer Innovation. Architektur wurde hier nicht als künstlerische Eingebung verstanden, sondern als methodisches Experiment auf Basis wissenschaftlich gesicherter Informationen. Daraus entstand das sogenannte Ulmer Modell: eine interdisziplinäre Synthese aus Ingenieur-, Natur-, Human- und Sozialwissenschaften, die Architektur als technische wie gesellschaftliche Aufgabe definierte und neue Methoden für ein integrales Entwerfen einführte. Mit Impulsen aus Kybernetik, System- und Informationstheorie entstanden Architekturexperimente vom Makro- bis zum Mikrokosmos, die Vision und Pragmatismus verbanden.
Das Forschungsprojekt schließt eine Leerstelle in der Architekturgeschichte, rekonstruiert den Einfluss des Ulmer Modells auf die Entwurfsarbeiten der HfG und seine internationale Wirkung (Design Methods Movement). Diese Wirkungsspuren zeigen, wie eine methodisch fundierte Lehre mit utopischem Ansatz bis heute prägende Impulse für Architektur und Lehre geben kann.
https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/558364066?language=de
Experiments in Process. Paradigm shift: Teaching Architecture and Design in the Department of Building at the HfG Ulm reveals the Building Department of the HfG Ulm (1953–1968) – a previously underestimated site of architectural innovation. Here, architecture was not understood as artistic inspiration, but rather as a methodical experiment based on scientifically grounded information. This gave rise to the so called Ulm Model: an interdisciplinary synthesis of engineering, natural, human, and social sciences that defined architecture as both a technical and societal task and introduced new methods for integral design. Drawing on insights from cybernetics, systems, and information theory, architectural experimentation were developed on a scale ranging from the macro to the microcosm, combining vision and pragmatism.
This research project fills a gap in architectural history, reconstructing the influence of the Ulm Model on the HfG’s design work and its international impact (Design Methods Movement). These traces demonstrate how a methodically grounded education with a utopian approach continues to provide formative inspiration for architecture and teaching today.
Im Februar 2025 eröffnete Chris Dähne gemeinsam mit Helge Svenshon und Martin Mäntele die Ausstellung Programmierte Hoffnung. Architekturexperimente an der HfG Ulm (15.02–26.10.2025)
Anfangs noch in der Tradition des Bauhauses vom Gründungsrektor und Bauhausschüler Max Bill geleitet, entwickelte sich die Architekturabteilung der HfG Ulm unter Konrad Wachsmann und Herbert Ohl rasch zu einem Hotspot des ‚industrialisierten Bauens‘. Wissenschaftlich und international vernetzt, erarbeiteten Lehrende und Studierende gemeinsam mit der Bauindustrie visionäre Konzepte für eine technisierte Welt. Neben Architekten wie Richard Buckminster Fuller, Ray und Charles Eames, Frei Otto und Yona Friedman prägten auch führende Köpfe der Geistes-, Natur- und Ingenieurwissenschaften das Lehrprogramm. Disziplinen wie Kybernetik, Operationsanalyse und Wissenschaftstheorie – vertreten durch Pioniere wie Norbert Wiener, Max Bense und Horst Rittel – wurden integraler Bestandteil der Ausbildung. Ziel war es, Architektur als ‚programmierte Hoffnung‘ wissenschaftlich, interdisziplinär und sozial verantwortlich zu denken.
Dieser Ansatz inspirierte Studierende zu Experimenten: von modularen Wohn- und Schulkomplexen über halbautomatisierte Shopping Malls bis hin zu seriellen Stabwerkskonstruktionen. Die Arbeiten verbinden präzise Handwerklichkeit mit hoher theoretischer und technischer Expertise. Es zeichnen sich bereits frühe algorithmische Entwurfsmethoden ab, die ihrer Zeit weit voraus waren.
Die Ausstellung „Programmierte Hoffnung“ zeigt erstmals, wie die HfG Ulm Architektur als integralen und interdisziplinären Prozess neu denkt. Sie erinnert daran, dass Architektur weit über reine Formgebung hinausgeht und fundierte Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen geben kann. Dieser Ansatz, der visionäre Ziele mit pragmatischer Umsetzbarkeit verbindet, bleibt bis heute richtungsweisend.
Die begleitende Publikation Programmed for Hope – Architectural Experimentation at the HfG Ulm Building Department (av-edition) stellt erstmals die Abteilung Bauen der HfG vor, in der Architektur als kritisches Experiment zwischen Gestaltung, Wissenschaft und Gesellschaft neu gedacht wurde, und ordnet sie im architekturhistorischen Kontext ein.
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Talks & Rezensionen
#101 Architekturexperimente HfG Ulm
Podcast Chris Dähne und Martin Mäntele
Reihe „H1.12 Architekturgespräche“ Fachbereich Architektur, Hochschule Mainz, Miriam Weckerle und Lisa Felicitas Köhler, 38 min, 27.06.2025.
Ausstellung in Ulm „Architekturexperimente an der HfG Ulm“
Podcast mit Chris Dähne und Helge Svenshon
SWR Kultur, Catharina Straß, 03:44 min, 18.03.2025.
„Augen zu, Ohren auf!„ Museum Ulm im Radio, Sendung zur neuen Ausstellung “Programmierte Hoffnung. Architekturexperimente an der HfG Ulm"
Podcast mit Martin Mäntele
Radio Free FM, Michael Troost, 47:48 min, 27.02.2025.
„Ausstellung HfG-Archiv: Diese Zukunft wurde nie Realität – Architektur an der HfG Ulm
Die Abteilung Bauen an der Hochschule für Gestaltung Ulm war ein Labor für architektonische Experimente. Umgesetzt wurden die wenigsten Ideen.“
Südwest Presse, Marcus Golling, 13.02.2025.
Seit Oktober 2025 Postdoc (Eigene Stelle DFG) an der Technischen Universität Darmstadt, Architektur- und Kunstgeschichte
SoSe 2025 Gastprofessorin für Architekturgeschichte und -theorie an der FU Berlin, Kunsthistorisches Institut
2020–24 Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) im LOEWE-Exzellenz-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens. Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“ an der Goethe-Universität Frankfurt a. M., Kunstgeschichtliches Institut
2022–24 Lehrbeauftragte an der Technischen Universität Darmstadt, Architektur- und Kunstgeschichte
2018–23 Freie Mitarbeiterin in der wissenschaftlichen Entwicklung des DFG-geförderten FID: BAUdigital an der Universitäts- und Landesbibliothek der Technischen Universität Darmstadt
2016–17 Lehrbeauftragte an der Technischen Universität Darmstadt, Geschichte und Theorie der Architektur
2016–17 Mentorin im „FraMeS“, Frauenspezifisches Mentoring der Universität Siegen
2013–16 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität, Frankfurt a. M., Kunstgeschichtliches Institut, Professur Architekturgeschichte
2012 Visiting Researcher an der Waseda University Tokyo, Faculty of Letters, Arts and Sciences
School of Culture, Media and Society
2010–13 und 2005–08 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar, Professur Theorie und Geschichte der modernen Architektur/ Professur Entwerfen und Architekturtheorie
2010 Promotion an der Delft University of Technology, Faculty of Architecture, Institute of History of Art, Architecture and Urbanism (IHAAU)
2009–10 Gastdozentin an der Delft University of Technology, Faculty of Architecture, Institute of History of Art, Architecture and Urbanism (IHAAU)
2005–11 Lehrbeauftragte an der University of Applied Science, Darmstadt
2000–07 und 2011–19 Mitarbeit bei MVRDV, Rotterdam und ab.rm, Darmstadt
2000–03 Studium der Architektur TU Delft (MSc) mit Auszeichnung
1995–2004 Studium der Innenarchitektur, University of Applied Science Darmstadt (Dipl.)
2025– Graduiertenkolleg „Organizing Architectures“
2021– European Architectural History Network (EAHN)
2020– Center for Critical Studies in Architecture (CCA), History, Theory and Media, Kooperation der Goethe-Universität Frankfurt a. M., der Technischen Universität Darmstadt und dem Deutschen Architekturmuseum Frankfurt a. M.
2012– Netzwerk Architekturwissenschaft e.V. Berlin
2004– Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH)
Monografien
Die Stadtsinfonie der 1920er Jahre. Architektur zwischen Film, Fotografie undLiteratur, Bielefeld: transcript-Verlag, 2013.
Herausgeberschaften
mit H. Svenshon, M. Mäntele (Hg.): Programmed for Hope – Architectural Experimentation at the HfG Ulm Building Department, Stuttgart: av edition, 2025.
mit A. M. Meister, T. Fankhänel, L. Beißwanger, Ch. Fülscher, A. L. Schubert (Hg.): Are You a Model? On an Architectural Medium of Spatial Exploration, Berlin: jovis-Verlag, 2024
mit N. Bredella, F. Lausch (Hg.): Utopie Computer: The ‘New’ in Architecture?, Berlin: Universitätsverlag der TU Berlin, 2023.
mit M. Brunner, C. Ruhl (Hg.): Mehr als ein Haus! Marcel Breuer in Wiesbaden, CCSA Topics (Schriftenreihe des Center for Critical Studies in Architecture), Bd. 4, Weimar: MBooks, 2022.
mit C. Ruhl (Hg.): Architektur ausstellen. Zur mobilen Anordnung des Immobilen, Berlin: Jovis-Verlag, 2015.
mit C. Ruhl, R. Hoekstra (Hg.): The death and life of the Total Work of Art. Henry van Velde and the Legacy of a Modern Concept, Berlin: Jovis-Verlag, 2015.
mit N. Bredella: Infrastrukturen des Urbanen. Soundscapes, Landscapes, Netscapes. In der Reihe „Urbane Welten – Texte zur kulturwissenschaftlichen Stadtforschung“, Bielefeld: transcript-Verlag, 2013.
Rezensionen
zu: U. Poerschke: Funktionen und Formen. Architekturtheorie der Moderne, Bielefeld: transcript-Verlag 2014, in: sehepunkte 16 (2016), Nr. 4, 2016.
zu: Über die ars inveniendi in der gegenwärtigen Architektur. Die Fachtagung „Wissenschaft entwerfen: Vom forschenden Entwerfen zur Entwurfsforschung der Architektur“ in Basel, in: werk, bauen+wohnen, Heft 2, 2012, S. 65-67, 2012.
zu: N. Bredella: Architekturen des Zuschauens. Imaginäre und reale Räume im Film, Bielefeld: transcript-Verlag 2009, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 5, 2010.
Aufsätze (Auswahl)
Rethinking Design. The internationalisation and scientification of Architecture teaching at the HfG Ulm, in: Ch. Dähne, H. Svenshon, M. Mäntele: Programmed for Hope – Architectural Experimentation at the HfG Ulm Building Department, Stuttgart: av edition 2025, 75–87.
Do we look alike? On digital multiples, twins and simulation processes (gemeinsam mit R. Winkler und A. Noback), in: A. M. Meister, T. Fankhänel, L. Beiswanger, Ch. Dähne, Ch. Fülscher, A. L. Schubert (Hg.): Are you a model? On a Medium of Spatial Exploration, Berlin: Jovis- Verlag 2024, 138-40.
Data Not Publicly Available. Barriers and Opportunities to Data-driven Research in the fields of Construction and Urbanism (gemeinsam mit R. Winkler), in: The Power of Sources in Architecture Research and Practice, Reihe Forum Architekturwissenschaft 8, Universitätsverlag der TU Berlin (in Vorbereitung)
How can a Repository become a digital Data Lab? About the Future Transformation of Architectural Research“ (gemeinsam mit R. Winkler), in: Building Data. Architecture, Memory and New Imaginaries. Proceedings of the 9th Annual Conference of the Jaap Bakema Study Centre 2022, ed. by D. van den Heuvel, 118-23.
Vom Möbel zum Raum. Marcel Breuers Entwurfsprinzipien und Ideen eines Neuen Wohnens, in: M. Brunner, Ch. Dähne, C. Ruhl (Hg.): Mehr als ein Haus! Marcel Breuer in Wiesbaden, CCSA TOPICS (Schriftenreihe des Center for Critical Studies in Architecture), Weimar: MBooks 2022, 41–64.
Photogrammetric 3D digitisation of models from an architectural collection (gemeinsam mit A. Noback, R. Winkler, K. Leiskau, H. Kutlu, S. Tittel, R. Tausch, M. Schurig, M. Domajnko and P. Santos), in: CHNT – ICO-MOS Editorial board. Proceedings of the 26th International Conference on Cultural Heritage and New Technologies. Heidelberg: Propylaeum, 2021.
Die ‚analogen‘ Bilder digitaler Architektur“, in: L. Gasperoni, J. Gleiter (Hg.): Wolkenkuckucksheim|Cloud-Cuckoo-Land, Zeitschrift zur Theorie der Architektur, Jg. 25, Heft 40 „Mediale Praktiken des architektonischen Entwerfens“ 2021, 113–124.
Wie der absolute Film die Gestaltungsprinzipien am Bauhaus veränderte, in: Maske und Kothurn, Jg. 66, Heft 3-4: Internationale Beiträge zur Theater-, Film und Medienwissenschaft. Neues von Bauhaus und Film, Wien: Böhlau Verlag, 2020.
Rewriting the ‘Zone’–cinematic narratives for postindustrial landscapes (gemeinsam mit J. van Bergen), in: K. Havik, B. Notteboom, S. de Wit (Hg.): OASE#98 Narrating Urban Landscapes, Rotterdam: nai010publishers 2017, 98–102.
Wege, Straßen und Gebäude. Raum als bewegte Konstruktion“, in: Peselmann (Hg.): Wie entstehen Raumkonzepte? Diachrone Blicke auf 1600 und 1900, reflex. Tübinger Kunstgeschichte zum Bildwissen, Bd. 6, 2016, 1–15.
Stile, Trends und mediale Ereignisse. Der Einfluss von Ausstellungen auf Architektur in der Moderne und Postmoderne, in: C. Ruhl, Ch. Dähne( Hg.): Architektur ausstellen. Zur mobilen Anordnung des Immobilen, Berlin: Jovis-Verlag 2015, 88–105.
Cinematic Urbanism and Architecture of Tokyo in Times of Epochal Upheaval, in: Bergische Universität Wuppertal, Lehrstuhl Architekturgeschichte und -theorie (Hg.): Eselsohren–Journal of History of Art, Architecture and Urbanism, Vol. II., NO. 1+2: City Symphonies – Film Manifestos of Urban Experiences 2014, 201–223.
Die audio-visuelle Komposition von Raum. Berlin. Die Sinfonie der Großstadt und neue Urbanität, in: N. Bredella, Ch. Dähne (Hg.): Infrastrukturen des Urbanen. Soundscapes, Land scapes, Netscapes, Bielefeld: transcript 2013, 21–45.
Die Konstellation von Architektur und Film am Beispiel von Stadtsinfonien, in: J. Nitsche, N. Werner (Hg.): Populärkultur, audiovisuelle Massenmedien und Avantgarde in der Weimarer Moderne, München: Fink 2012, 327–350.
Wie der Takt der modernen Stadt die Komposition ihrer bewegten Bilder stimuliert“ in: L. Engell, B. Siegert, J. Vogl (Hg.): Archiv für Mediengeschichte 11 – Takt und Frequenz, München: Fink 2011, 67–83.
Die sinfonische Komposition von urbanem Raum;“ in: TransRedaktion. Architektura, Fachverein derArchitekturstudierenden an der ETH Zürich (Hg.): trans 19 –composition, Zürich: gta Verlag 2011, 154–59.