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Call for Papers!

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''Wer bestimmt die Architektur? Netzwerke, Wettbewerbe und der öffentliche Diskurs''


''Wer bestimmt die Architektur? Netzwerke, Wettbewerbe und der öffentliche Diskurs''

- Workshop zum Nachlass von Max Bächer, Preisrichter, Architekt und Publizist (1925–2011)

Wir bitten alle Interessierten, uns bis zum 08.10.2018 Vorschläge für einen 20 minütigen Vortrag per E-Mail an folgende Adresse zu senden:

Die Themenvorschläge sollten Folgendesumfassen:

  • Abstract (max. 2000 Zeichen)
  • Kurzbiographie

Die Unterlagen können in Deutschoder Englisch eingereicht werden. Konferenzsprache ist Deutsch. Die ausgewählten Teilnehmenden werden bis zum 31.10.2018 benachrichtigt. Für die Teilnahme am Workshop werden Fahrtkosten und Unterkunft gezahlt. Der Workshop findet vom16.–17.01.2019 an der TU Darmstadt statt und ist Bestandteil einer Kooperation zwischen dem Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe-Universität Frankfurt (Prof. Dr. Carsten Ruhl, Dr. Stefanie Heraeus), dem Fachgebiet Architektur- und Kunstgeschichte des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt (Prof. Dr. Christiane Salge) und dem Deutschen Architekturmuseum (Oliver Elser) und findet im Rahmen des CCSA – Center for Critical Studies in Architecture statt.

Ansprechpartnerin: Frederike Lausch

CCSA – Center for Critical Studies in Architecture:

http://criticalarchitecture.org

Programm Center for Critical Studies in Architecture


Alle Informationen zur neuen Vortragsreihe 2018/19:

http://criticalarchitecture.org


Das „Center for Critical Studies in Architecture. History, Theory and Media“ ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut), der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum. Die Verbindung von Universität, Technischer Universität und Museum ist international einzigartig. Durch innovative Lehrformate können Graduierte der Fächer Architektur und Kunstgeschichte wissenschaftliche Forschung im Bereich der Architekturgeschichte und der Architekturtheorie mit kuratorischen und medialen Fragestellungen sowie berufsbezogenen Erfahrungen verbinden.

Im Zentrum steht die wissenschaftliche Reflexion über die Geschichte, Theorie und Medialität der Architektur als intellektuelle und ästhetische Herausforderung. Ziel ist der Erwerb einer Kompetenz, die Theorie- und Fachwissen mit interdisziplinären Fragen verbindet. Dabei ist es ein besonderes Anliegen des Zentrums, die bislang eng an Gegenwartsarchitektur gebundenen Diskussionen zur Medialität der Architektur auf frühere Epochen auszuweiten. Entsprechend liegt der Schwerpunkt des CCSA auf der Geschichte und Theorie der Architektur von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Dem liegt die Erkenntnis zugrunde, dass sich der Zugriff auf bestimmte historische Themen stets durch ein spezifisches Interesse der Gegenwart erklärt, während sich substantielle architekturtheoretische Denkfiguren kaum ohne fundierte geistes- und ideengeschichtliche Kenntnisse formulieren lassen. Architekturgeschichte und Architekturtheorie sind daher als untrennbar miteinander verbundene Bereiche zu betrachten, die erst im Zusammenspiel eine komplexe, begrifflich präzise und methodisch stringente Auseinandersetzung mit dem Gegenstand erlauben.

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Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Christiane Salge


„Vom Baumeister zum Master“

20. 06. 2018 um 18.00 c.t

L 3|01 Max-Guther-Hörsaal (Raum 93)

Campus Lichtwiese, El-Lissitzky-Straße 1, 64287 Darmstadt

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Gastvortrag von Vertr.-Prof. PD Dr.-Ing. habil. Eva Maria Froschauer (BTU Cottbus)

 Jean-Nicolas-Louis Durand, Rudimenta Operis Magni et Disciplinae, ca. 1790; ders., Vergleichstafel zur Kombination von Dachformen, aus: Précis des leçons d’architecture, 1819 / Sol LeWitt, All Three-Part Variations on Three Different Kinds of Cubes, 1969 / Oswald Mathias Ungers, Morphologisches Formenlexikon, 1964 / Johann Georg Heck, Systematischer Bilder-Atlas. Ikonographische Enzyklopädie der Wissenschaften und Künste, 1844 / AFF, In Love, To:, 2011.
Jean-Nicolas-Louis Durand, Rudimenta Operis Magni et Disciplinae, ca. 1790; ders., Vergleichstafel zur Kombination von Dachformen, aus: Précis des leçons d’architecture, 1819 / Sol LeWitt, All Three-Part Variations on Three Different Kinds of Cubes, 1969 / Oswald Mathias Ungers, Morphologisches Formenlexikon, 1964 / Johann Georg Heck, Systematischer Bilder-Atlas. Ikonographische Enzyklopädie der Wissenschaften und Künste, 1844 / AFF, In Love, To:, 2011.


„Wundertüte der Formen – vom Kombinieren im architektonischen Entwurf“

Gastvortrag im Rahmen des öffentlichen Kolloquiums „Theorie und Geschichte der Architektur“

21.06.2018 um 18:00 c.t im Auditorium des Deutschen Architekturmuseums

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Öffentliches Kolloquium Theorie & Geschichte der Architektur am 21.Juni 2018 im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main


Master- und Doktoranden-Kolloquium von Prof. Dr. Carsten Ruhl (Goethe-Universität Frankfurt am Main) und Prof. Dr. Christiane Salge (Technische Universität Darmstadt).

Gäste sind herzlich willkommen!

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Vortrag von Dr. Peter Schirmbeck zum 150. Geburtstag Paul Meissners


„Paul Meissner – Architekt des Opel-Werkes – zwischen Historismus und Moderne“

Ort: Rüsselsheim am Main, Opelvillen, Ludwig-Dörfler-Allee 9

Datum: Sonntag, 6. Mai 2018, 19 Uhr

Am Vorabend des 150jährigen Geburtstags des Architekten Paul Meissner (1868-1939) am 7. Mai laden die Technische Universität Darmstadt und die Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim zum Vortrag in das Ausstellungshaus am Main ein. Finanziert wird der Vortragsabend durch eine großzügige Spende der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau.

Der Vortrag beginnt mit einem kurzen Gesamtüberblick des Opel-Werkes, um darzustellen, warum dieses Ensemble von Industriebauten Weltrang besitzt. Im Anschluss stellt Dr. Schirmbeck mithilfe von zahlreichen Abbildungen die Opelwerk-Bauten vor, die der Architekt Prof. Paul Meissner in drei großen architektonischen Würfen zwischen 1912 und 1930 schuf.

Dr. Peter Schirmbeck war von 1974 bis 2008 Leiter des Rüsselsheimer Stadt- und Industriemuseums. Im Jahr 2000 entwickelte er die Idee zur »Route der Industriekultur Rhein-Main«, zu der auch das Rüsselsheimer Opel-Werk gehört.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung () ist allerdings unbedingt erforderlich.

Architekturtheoretisches Kolloquium, Einsiedeln: 19.-22.04.18 Zivilarchitektur


7. Architekturtheoretisches Kolloquium:

Zivilarchitektur

Stiftung Bibliothek Werner Oechslin Einsiedeln

Stiftung Bibliothek Werner Oechslin in Zusammenarbeit mit Prof Dr. Christiane Salge

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Vortrag von Prof. Dr. Christiane Salge in Stuttgart


„Zeichnungen in Berliner Architektennachlässen aus der Zeit um 1800“

Sammeln unter Kollegen. Architekturzeichnungen in Architektensammlungen der Moderne

Organisiert von der Universität Stuttgart

26.04.2018 um 17:15 in der Universitätsbibliothek Stuttgart

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Abendvortrag von Prof. Dr. Christiane Salge in Berlin

Paul Hoeniger Der Spittelmarkt Berlin, 1912 Öl a. Lwd. 74,00 cm x 93,00 cm Inv.-Nr.: GEM 75/7 © Stiftung Stadtmuseum Berlin Reproduktion: Hans-Joachim Bartsch, Berlin
Paul Hoeniger Der Spittelmarkt Berlin, 1912 Öl a. Lwd. 74,00 cm x 93,00 cm Inv.-Nr.: GEM 75/7 © Stiftung Stadtmuseum Berlin Reproduktion: Hans-Joachim Bartsch, Berlin


„August Endell und die Schönheit der Stadt “

Organisiert vom Stadtmuseum Berlin

18.04.2018 um 18:00 im Ephraim-Palais, Berlin

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Abendvortrag von Prof. Dr. Christiane Salge in Berlin


„Die Architektenausbildung an der Berliner Bauakademie um 1800“

Organisiert von der Kunstgeschichtliche Gesellschaft zu Berlin

10.01.2018 um 19:30, Hörsaal 3075 an der Humboldt-Universität zu Berlin

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Abendvortrag von Prof. Dr.-Ing. habil. Jörg Gleiter (TU Berlin)


„Postmoderne oder über theoretische und praktische Modelle des Denkens der Architektur“

Gastvortrag im Rahmen des öffentlichen Kolloquiums „Theorie und Geschichte der Architektur“

30.11.2016 um 18:00 im Auditorium des Deutschen Architekturmuseums

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Öffentliches Kolloquium „Theorie und Geschichte der Architektur“ im Auditorium des Deutschen Architekturmuseums


In einigen Wochen findet bereits das öffentliche Master- und Doktorandenkolloquium Geschichte und Theorie der Architektur im Deutschen Architekturmuseum statt, zu dem Sie/ihr herzlich eingeladen sind/seid.

Erneut haben Masterstudierende und Doktoranden des Kunstgeschichtlichen Instituts der Goethe-Uni und des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt am 30.11. und 01.12. die Möglichkeit, ihre laufenden Arbeiten vor einem Publikum vorzustellen und zu diskutieren.

Neben den Lehrenden Prof. Dr. Carsten Ruhl, Prof'in Dr. Christiane Salge und Prof'in Dr. Elli Mosayebi wird in diesem Semester auch Prof. Dr.-Ing. habil. Jörg Gleiter von der TU Berlin als Gastkritiker anwesend sein.

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Neuer Forschungsverbund „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA) eröffnet


Forschungsverbund des Kunstgeschichtlichen Instituts der Goethe-Universität Frankfurt am Main, des Fachbereichs Architektur der Technischen Universität Darmstadt und des Deutschen Architekturmuseums (DAM)

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Öffentliches Kolloquium Theorie & Geschichte der Architektur am 26./27. Juni 2017 im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main


Master- und Doktoranden-Kolloquium von Prof. Dr. Carsten Ruhl (Goethe-Universität Frankfurt am Main) und Prof. Dr. Christiane Salge (Technische Universität Darmstadt).

Gäste sind herzlich willkommen!

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Vortrag Prof. Carol Krinsky (New York University)


„How Architectural Renderings Helped to Promote an Almost Impossible Project: Rockefeller Center 1929–1939“

Gastvortrag im Rahmen der Mastervorlesung

06.06.2017, 11:40 Uhr, Hörsaal 93

Internationale Tagung, Einsiedeln: 20.-23. April 2017 Autodidakten, Werkstätten, Akademien – Architektenausbildung 1400-1850

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6. Architekturtheoretisches Kolloquium: Autodidakten, Werkstätten, Akademien – Architektenausbildung 1400 – 1850

Stiftung Bibliothek Werner Oechslin Einsiedeln

Stiftung Bibliothek Werner Oechslin Einsiedeln (Dr. Anja Buschow Oechslin, Prof. Dr. em. Werner Oechslin, Dr. Martin Pozsgai) in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Christiane Salge (TU Darmstadt), Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke (Universität Trier) und dem Centro Internazionale Di Studi Di Architettura Andrea Palladio (CISA), Vicenza

Mit Unterstützung der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften und des Schweizerischen Nationalfonds

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Online-Lernspiel „ToyBlocks“ erhält E-Teaching-Award 2015


Dr. Marion Bolder-Boos (Klassische Archäologie), Stefanie Müller (GTA) und Gabriel Dette (Kunstgeschichte) wurden für das von ihnen gemeinsam entwickelte online–Lernspiel ToyBlocks (https://toyblocks.architektur.tu-darmstadt.de/) von der Carlo und Karin Giersch-Stiftung an der Technischen Universität Darmstadt mit dem E-Teaching-Award 2015 der Technischen Universität Darmstadt ausgezeichnet.

Die Preisverleihung fand am 11. November 2015 im Rahmen der Vergabe der Athene–Preise für gute Lehre der TU Darmstadt statt.

Wir gratulieren herzlich!