Scheppat_Dissertation

Blumenfenster in Wohnhäusern von Egon Eiermann, Richard Döcker und Mies van der Rohe. Ein Beitrag zur Innen-Außenbeziehung in der Architektur der Moderne

„Blumenfenster“, S. 54 in: Schmitt, Eduard (Hrsg.), Handbuch der Architektur, Dritter Teil: Die Hochbaukonstruktionen, 3. Band, Heft 1: Fenster, Thüren und andere bewegliche Wandverschlüsse. Stuttgart 1901.
„Blumenfenster“, S. 54 in: Schmitt, Eduard (Hrsg.), Handbuch der Architektur, Dritter Teil: Die Hochbaukonstruktionen, 3. Band, Heft 1: Fenster, Thüren und andere bewegliche Wandverschlüsse. Stuttgart 1901.


Dissertationsprojekt am Fachbereich Architektur der TU Darmstadt von Rick Scheppat

Erstbetreuerin: Univ.-Prof. Dr. Christiane Salge
Zweitbetreuerin: NN

Das Blumenfenster kennen wir aus der Architektur der 1950er Jahre. Es ist ein architektonisches Bauteil und dient gleichzeitig als Kulturraum für Pflanzen. In der Rezeption der Moderne spielt es eine untergeordnete Rolle. Welche Auskunft gibt uns das Motiv über die Innen-Außenbeziehung in der Architektur? Was kennzeichnet seine Verwendung insbesondere in der Moderne? In der Arbeit soll das Blumenfenster in der Theorie und anhand ausgewählter Wohnbauten untersucht werden. Ziel ist es den Blick auf den Übergang zwischen innen und außen in der Architektur der Moderne zu erweitern.


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